DAS MAGAZIN FÜR URBANE SEILBAHNEN

Congress und Messe Innsbruck


Die Weltleitmesse für alpine Technologien
tourismus

Von 26. bis 28. April findet die führende Branchenmesse für alpine Technologien in Innsbruck statt. Dipl.-BW (FH) Direktor Christian Mayerhofer, Geschäftsführer Congress und Messe Innsbruck und Stefan Kleinlercher, Projektleiter INTERALPIN und Abteilungsleiter Messe, im Interview

 

Worauf freuen Sie sich in Hinsicht auf die INTERALPIN 2017 am meisten?

Christian Mayerhofer: Wir freuen uns besonders, wieder hier in Innsbruck Gastgeber für die Seilbahnwirtschaft sein zu dürfen. Wir sind sehr mit der Branche verbunden. Die Österreichische Wirtschaftskammer, das Land Tirol, die Stadt Innsbruck und weitere Partner unterstützen uns dabei, diese Aufgabe bestmöglich wahrnehmen zu können. Das spricht für ein hohes Vertrauen.

 

Wo liegen die Stärken der INTERALPIN ?

CM: Die INTERALPIN zeigt einen kompletten und internationalen Branchenüberblick der Seilbahntechnologien. Besondere Aufmerksamkeit erhalten die vielen Weltneuheiten, die alle zwei Jahre in Innsbruck präsentiert werden Außergewöhnlich ist die hohe Internationalität der Messe, 2015 waren Besucher aus über 80 Ländern auf der INTERALPIN. Hervorheben darf man dabei auch die sehr hohe Qualität der Besucher. Zur INTERALPIN treffen sich die wichtigsten Entscheidungsträger der Branche. Auch Inhaltlich ist die INTERALPIN am Puls der Zeit. Bereits vor zwölf Jahren wurde neben der Winternutzung auch die Sommernutzung der Bergregionen in den Fokus gerückt und zudem wird aktuell das Thema Urban Transport von einigen Ausstellern eingebracht.

 

Sie haben es angesprochen, ein Themenbereich wird auch „Urban Transport“ sein. Worum geht es dabei?

Stefan Kleinlercher: Um die besondere Situation, dass Seilbahnen international vermehrt als Personen-Transportmittel in Städten eingesetzt werden. Urban Transport ist ein Teilaspekt der INTERALPIN. Das Hauptaugenmerk liegt bei den klassischen Einsatzgebieten. So findet sich auf der Messe alles rund um Seilbahnen, Beschneiungsanlagen, Pistengeräte, IT-Systeme, Zutrittssysteme und vieles mehr.

Wie wichtig ist die Messe für die Region?

CM: Die INTERALPIN ist ein wichtiger Wirtschaftsimpuls. Innsbruck ist eine authentische Destination für diesen weltweiten Branchentreff und ein ausgezeichneter Austragungsort. Das unterstreichen wir zudem mit vielen Services für Aussteller und Besucher, die die persönliche Herangehensweise der Congress Messe Innsbruck sehr schätzen. Die Standortagentur sowie die Stadt und das Land Innsbruck durften sich in den letzten Jahren auch über Betriebsansiedlungen der Branche in Tirol sehr freuen. Wenn die INTERALPIN in diesem Zusammenhang positive Impulse geben kann, sind wir sehr stolz darauf. Die Verweildauer der Besucher ist mit drei bis 5 Tagen für eine Fachmesse ungewöhnlich lange. Ein Grund dafür sind die hervorragenden Möglichkeiten für die internationalen Besucher, sowohl Werke von ausstellenden Unternehmen als auch Bergdestinationen ohne großen Aufwand im erreichbaren Umkreis von nur maximal 2 Stunden von Innsbruck aus in Form von Exkursionen zu besichtigen.

  

SK: Zu erwähnen ist noch, dass wir den Service für die Besucher konstant verbessern. Das zur Verfügung stehende Onlineticket-, Registrierungs- und Zutrittssystem erfüllt den höchsten Standard. Die Tickets können problemlos zu Hause ausgedruckt oder auf das Smartphone geladen werden. Das erspart vor allem Wartezeiten an den Kassen. Da rund 650 Aussteller vertreten sein werden, ist jeder Besucher gut beraten sofern nicht bereits erfolgt, sich rechtzeitig eine Unterkunft für die Messetage zu suchen. Die Congress Messe Innsbruck hilft gerne dabei. Und es wird eine weitere Neuerung geben: Der Eingang Ost wird eine ganz neue Eingangssituation aufweisen, worauf die Aussteller und Besucher gespannt sein dürfen wenn vom 26. bis 28. April die Tore für die INTERALPIN 2017 geöffnet werden. cg