DAS MAGAZIN FÜR URBANE SEILBAHNEN

AXESS: Smarte Zutrittslösungen


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Die Salzburger AXESS AG zählt zu den weltweit führenden Anbietern im Bereich Zutrittsmanagement und Ticketing. Fast zwei Jahrzehnte Know-how und mehr als 18.000 Smart Gate Installationen in 50 Ländern stehen auf der Erfolgsliste der Entwicklerschmiede. Ursprünglich aus der Ski- und Bergsportbranche kommend, werden smarte Komplettlösungen von Axess heute in einer Vielzahl von Anwendungsumgebungen wie Messe- und Kongresszentren, Stadien und Arenen sowie Bäder und Freizeitparks eingesetzt. 

 

Urbane und touristische Räume werden zunehmen von Seilbahnen und Massentransportmitteln erschlossen. Neben der raschen Abwicklung der Menschenmengen durch zuverlässige Zutritts-Hardware, ist in der heutigen Zeit auch die Softwareseite ein zentrales Thema. Neben umfangreichen und flexiblen Anwendungsfeatures, spielt die nahtlose Integration in die Hardwareumgebung eine sehr zentrale Rolle.

 

In der Zukunft wird das „Internet der Dinge“ sämtliche Komponenten solcher Systeme miteinander smart vernetzen. Die daraus generierten Daten – genannt „Big Data“ – werden gewohnte Prozesse, Produkte und Services im Zutrittsbereich sämtlicher Anwendungsgebiete maßgebend beeinflussen.

Flexibilität und Modularität unabdingbar


 

Das „Internet der Dinge“ liegt zwar noch etwas verschwommen am Ende des Horizonts, die Vernetzung zwischen Hardware, Software, Service und Mensch findet aber bereits heute Anwendung bei den smarten Komplettlösungen von Axess. Betrachten wir jedoch die Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung, reichen smarte Komplettlösungen alleine nicht mehr aus.

Heute gilt es in der Entwicklung richtig zu antizipieren und voraus zu denken. Langjährigen Tugenden der Salzburger, wie Modularität und Flexibilität bei der Produktgestaltung, sind daher so aktuell wie nie zuvor: „Wenn heute jemand ein technisches Produkt zu entwickeln beginnt wird er noch während der Entwicklungsphase von der technologischen Entwicklung überholt. Nur wer in die Zukunft denkt und seine Produkte flexibel gestaltet, kann seinen B2B Kunden Produkte für eine nachhaltige Konkurrenzfähigkeit liefern“, verdeutlicht Ing. Oliver Suter, CSO und Vorstandsmitglied der Axess AG. Kunden von Axess wissen diesen Vorteil zu schätzen – können Produktinnovationen in Form eines Modultausches doch ganz einfach selbst nachgerüstet werden.

Langjährige Erfahrungswerte



Digitales Ticketing und sofortiger Zutritt ohne Umwege sind in vielen touristischen Angeboten bereits ein gewohntes Bild und wird vom Kunden auch so erwartet. Um dem gerecht zu werden, braucht es im Zutrittsbereich einen erfahrenen Partner: „So wie wir – die Axess AG – kommen auch die Seilbahnen aus dem alpinen Bergsport- und Anwendungsbereich. Die Herausforderungen, Probleme und Abläufe zwischen urbanen und alpinen Bahnen sind sehr ähnlich und da können wir mit unseren Erfahrungswerten aus 20 Jahren Entwicklung dem Kunden einen hohen Grad an Produktsicherheit garantieren“, versichert Oliver Suter.

 

 

 

Schneller Zutritt auch zur Hungerbungbahn in Innsbruck dank AXESS Zutrittsystem

Vorzeigeprojekte im In- und Ausland



Diese Expertise schätzen namhafte Betreiber im In- und Ausland. Projekte wie die „Hungerburgbahn“ in Innsbruck oder die „Festungsbahn“ in der Stadt Salzburg zählen zu den heimischen Vorzeigeprojekten auf diesem Sektor. Im Zeitraum von 2014 bis 2015 konnte mit der Lieferung von 110 Axess Smart Gates das Zutrittssystem für die „Vaporetti“ in Venedig – Boote des öffentlichen Verkehrs – ein wesentlicher Beitrag zu einem sicheren und einwandfreien Passieren der Landungsstege für Touristen geleistet werden.

 

 

 

Kein Schlangestehen mehr bei der Salzburger Festungsbahn.

 

 

 

 

Jüngster Auftrag aus Norwegen



Mit „Loen Skylift“ erhielt Axess erst kürzlich einen Auftrag zur Lieferungen einer kompletten Zutritts- und Ticketing-Lösung von Norwegens zukünftiger Topattraktion im Fjord Norway. Mit einer neuen Pendelbahn werden Besucher von Loen (0 m Seehöhe) zum Gipfel des Hoven (1011 m Seehöhe) transportiert werden. Oben angekommen erstreckt sich ein kilometerweites Panorama über Berge, Fjorde und Gletscher.
Ebenso gerade erst getrocknet ist die Tinte unter einem Vertrag für die Lieferung einer kompletten Zutritts- und Ticketing-Lösung für die unmittelbar vor dem Bau befindliche „Zwekabin“ Seilbahn in Myanmar. Sie wird Touristen zum berühmten Kloster auf den Mt. Zwekabin transportieren – was heute nur durch einen zweistündigen Fußmarsch über unzählige Stufen zu erreichen ist.